Brioche

Dies ist ein ganz einfaches Germteigrezept. Der Teig ist genau richtig, er klebt nicht, du brauchst nicht kneten und flechten. Fast nebenbei gemacht. Die Zubereitung beginnt am Vorabend, der Teig ruht über Nacht im Kühlschrank, und am nächsten Tag wird er vollendet.

Zutaten:

  • 200 ml Schlagobers
  • 2 Esslöffel Milch
  • 500 g Weizenmehl glatt (Type 480)
  • 80 g Zucker
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 2 Eier
  • 1 Eiweiß
  • 1/4 Würfel frische Germ
  • 1 Eigelb mit Milch

Zubereitung:

Am Vorabend beginne ich mit der Zubereitung. Zuerst erwärme ich das Schlagobers mit der Milch etwas, nicht aufkochen. Dann gebe ich die übrigen Zutaten wie Mehl, Zucker, Zitronenschale, Eier, Eiweiß und Germ und die Rührschüssel und leere das gewärmte Schlagobers darüber. Nun lasse ich meine neue, tolle Küchenmaschine mit dem Knethaken für mindestens 15 Minuten für mich arbeiten 😉 Natürlich kannst du auch deinen Handmixer mit den Knethaken verwenden.

Nach dieser Zeit gebe ich den Teig auf etwas Mehl, forme eine Kugel, gebe sie in eine geeignete Schüssel und lasse den Teig zugedeckt eine Stunde bei Zimmertemperatur gehen. Danach stelle ich ihn zugedeckt in den Kühlschrank. Der Teig kann nun über Nacht ruhen, bzw. er wird etwas an Volumen zunehmen.

Am nächsten Morgen, vor dem Frühstück, nehmen ich den Teig aus dem Kühlschrank, kippe ihn auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche und decke ihn wieder zu. Nach dem Frühstück forme ich sechs gleich große Kugeln, welche ich in eine gewöhnliche, eingefettete Kastenform versetzt hineinstellt. Nun lasse ich den Teig abermals für ca. 1,5 Stunden gehen, bis die Teigkugeln ungefähr den Rand der Kastenform erreicht haben. Nun verquirle ich den Dotter mit einem Löffel Milch und bestreiche den Teig. Ab ins Rohr und für 15 Minuten bei 170 Grad, dann mit einem Backpapier abdecken und für weitere 15 Minuten bei 150 Grad backen. 5 Minuten auskühlen lassen und aus der Form stürzen.

Mögliche Varianten: Rosinen zum Schluss in den Teig einarbeiten, Hagelzucker oder Hobelmandel

Frisch zum Jausenkaffee, am nächsten Morgen mit Butter/Marmelade zum Frühstück

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