Lebkuchen

Heute habe ich nach längerer Zeit wieder einmal einen einfachen Lebkuchen ausprobiert. Das im Internet gefundene Rezept verspricht, dass der Lebkuchen gleich nach dem Backen weich ist. Das stimmt, dann aber … Den Teig habe ich mit der Küchenmaschine geknetet und über Nacht im Kühlschrank rasten lassen. Das Ausrollen am nächsten Vormittag hat der kräftigere Commis übernommen. Vielen Dank! 😉

Zutaten:

  • 200 g Honig
  • 100 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 500 g Roggenmehl
  • 2 EL Lebkuchengewürz
  • 1 EL Natron (14 g Packerl)
  • 2 Eier
  • 2 Esslöffel Wasser
  • Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

  • Zuerst habe ich den Zucker mit dem Honig und der Butter langsam erwärmt bis alle Zutaten geschmolzen sind.
  • In der Schüssel der Küchenmaschine habe ich die trockenen Zutaten Mehl, Lebkuchengewürz und Natron mit dem etwas überkühlten Zucker-Honig-Butter-Gemisch verknetet und zum Schluss die verschlagenen Eier sowie 2 Esslöffel Wasser dazu gefügt. Kneten bis eine glatte Masse entsteht und eine Kugel formen.
  • Die Teigkugel habe ich in einen Gefrierbeutel verpackt und über Nacht im Kühlschrank gelagert. Am nächsten Tag ist der Teig ein wenig schwer auszurollen, aber mit ein bisschen Kraft funktioniert es.
  • Auf der bemehlten Arbeitsfläche nicht zu dünn auswalken und mit beliebigen Formen ausstechen, auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit einem versprudelten Ei bestreichen. Backen bei 170 Grad für 12 – 14 Minuten.
Naive Malerei – Lebkuchenmänner und -frauen, Lokomotiven und Engelchen

Eiweißspritzglasur:

Zum Verzieren der Lebkuchenformen habe ich eine Eiweißzuckermasse hergestellt. Dafür nehme ich ein Eiweiß, welches sehr steif geschlagen wird. Dazu kommen 150 g gesiebter Staubzucker und ein Spritzer Zitronensaft. Weiter schlagen bis die Masse schöne Spitzen hat.

In der Zwischenzeit aus Butterbrotpapier oder Backpapier kleine Spritztütchen drehen. Die Zuckermasse einfüllen, nicht zu viel, den oberen Rand umknicken und eventuell die Spitze aufschneiden. Verzieren.

Damit Lebkuchen wirklich weich wird fülle ich ihn in eine Dose und lege einen aufgeschnittenen Apfel dazu, sodass er die Lebkuchen nicht berührt. Den aber immer wieder auswechseln, damit er nicht schlecht wird.

Quelle: gefunden bei https://www.steirische-spezialitaeten.at/rezepte

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s